Was macht eigentlich ein:e IT-Werkstudent:in bei der BITS?

– Ein Interview mit unserem Werkstudenten Jan. –
„Meine Rolle war dann als Fullstack-Entwickler sowohl das Backend als auch das Frontend (eine hybride App für Browser, iOS und Android) gemeinsam mit dem Startup-Team umzusetzen.“
Jan studiert Informatik im Master an der Hochschule München (HM) und ist seit 2018 bei der BITS. Er hat als Werkstudent begonnen und mittlerweile in einigen Projekten mitgearbeitet. Wir haben 2022 ein kurzes Interview mit ihm über seine Arbeit während des Studiums, eingesetzte Technologien und agile Softwareentwicklung geführt.
„Hallo Jan, stell Dich doch kurz vor.“
„Hallo, ich bin Jan. Ich studiere Informatik im Master an der Hochschule München (HM) und bin Werkstudent bei der BITS. Zurzeit schreibe ich dort meine Masterarbeit.“
„Wie bist Du auf die BITS aufmerksam geworden?“
„Auf der Suche nach einer Praktikumsstelle bin ich 2018 über das Stellen-Portal der HM auf die BITS aufmerksam geworden. Die Praktikumsstelle klang spannend und dann habe ich mich direkt beworben.“
„Wie war Dein Start bei der BITS?“
„Ich habe zusammen mit einer weiteren Studentin von der HM, Juliane, das Praxissemester begonnen. Das fand ich super, weil wir uns von Beginn an gegenseitig unterstützen konnten. Nachdem wir mehrere Projekte der BITS kennengelernt haben, konnten wir direkt in einem der Projekte, im Zuge dessen eine App für ein Startup entwickelt werden sollte, loslegen.“
„Das klingt ja spannend. Was waren dort Deine Aufgaben?“
„Ich konnte dort alle Aspekte eines IT-Projektes kennenlernen. Wir haben das Startup-Team kennengelernt und die fachlichen Anforderungen besprochen und daraufhin die IT-Architektur der App und des Backends entworfen. Meine Rolle war dann als Fullstack-Entwickler, zusammen mit Kolleg:innen der BITS, sowohl das Backend als auch das Frontend (eine hybride App für Browser, iOS und Android) gemeinsam mit dem Startup-Team umzusetzen.“
„Welche Technologien habt ihr eingesetzt?“
„Das Frontend haben wir mit Ionic umgesetzt, das auf Angular basiert. Das Backend haben wir mit Java und dem Playframework geschrieben. Als Datenbank haben wir MySQL eingesetzt.“
„Wie lief Dein Arbeitsalltag ab?“
„Wir haben das gesamte Projekt agil mit SCRUM umgesetzt. In diesem Zusammenhang hatten wir jeden Morgen ein Daily, in dem wir gemeinsam besprochen haben, was ansteht. Alle 2 Wochen haben wir den neuen Sprint geplant und diesen bis zu unserem nächsten Treffen umgesetzt und vorangetrieben.“
„Wie ging es dann weiter?“
„Gegen Ende meines Praktikums kam Alex (einer der Geschäftsführer der BITS) auf mich zu und hat mich gefragt, ob ich nach dem Praktikum nicht gerne weiterhin für die BITS als Werkstudent arbeiten möchte, was ich sehr gerne angenommen habe. Dabei habe ich an der App aus dem Praktikum weitergearbeitet und nach einiger Zeit konnte ich in einem anderen Startup der BITS, customice, einsteigen und das Team dort unterstützen. Hier bin ich ebenfalls als Fullstack-Entwickler im Back- und Frontend unterwegs gewesen. Als dann meine Bachelorarbeit anstand, habe ich mir überlegt, diese auch bei der BITS zu schreiben.“
„Sehr cool – wie bist Du dann auf Dein Thema gekommen?“
„Im Austausch mit unserem Management standen zunächst einige spannende Themen zur Auswahl. Letztendlich habe ich mich dann für ein Thema rund um Microservices entschieden. Dabei wird eine über die Jahre gewachsene, sehr große Anwendung in mehrere Teile zergliedert, um viele neue Vorteile daraus ziehen zu können. Konkret habe ich mir in der Bachelorarbeit angeschaut, wie man ein sehr großes monolithisches Projekt in eine modernere Microservice-Architektur überführen kann. Nach Abschluss meiner Bachelorarbeit habe ich mich dann entschieden, zunächst als Vollzeitmitarbeiter bei der BITS zu bleiben.“
„Freut uns, dass Du auch nach Deinem Bachelor noch bei uns geblieben bist! Wie ist es denn dann weitergegangen?“
„Bei customice habe ich dann als Fullstack-Entwickler gearbeitet und habe in enger Zusammenarbeit mit Martin (einer der Geschäftsführer der BITS sowie der customice GmbH) große neue Features konzeptioniert und umgesetzt. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich bei der Arbeit und im Projekt sehr viele Freiheiten hatte und sehr eigenverantwortlich arbeiten konnte. Während dieser Zeit habe ich mich dazu entschieden, noch meinen Master zu machen.“
„Und welchen Master hast Du dir ausgesucht?“
„Hier habe ich mich wieder für die HM entschieden und dort für einen Master mit Schwerpunkt Software Engineering. Währenddessen hat mich die BITS wieder super unterstützt und ich konnte während meiner Semesterferien wieder bei der BITS als Werkstudent arbeiten.“
„Sehr gerne, lieber Jan – und jetzt schreibst Du gerade Deine Masterarbeit, richtig?“
„Ja genau – auch hier konnte ich wieder ein spannendes Thema bei der BITS finden. Dieses Mal betrachte ich customice und wie man dort einen komplexen Workflow mittels moderner Cloud-Technologien zukunftssicherer gestalten kann. Das Thema habe ich vor 4 Wochen begonnen und bin jetzt dabei, voll durchzustarten. „Buzzwörter“ hierzu sind beispielsweise „Cloud native“ und „Serverless“.“
„Viel Erfolg! Wir freuen uns, wenn Du uns auch nach dem Abschluss Deines Masters erhalten bleibst.“
„Das wäre cool – gerne würde ich auch weiterhin Teil des BITS-Teams sein, denn ich habe die Firmenkultur bei der BITS in den letzten Jahren zu schätzen gelernt – auch die Kolleg:innen würde ich sehr vermissen, wenn ich gehen würde.“
„Vielen Dank, Jan.“
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