Aus dem BITS-Alltag

Was macht eigentlich ein:e Senior Software Engineer:in & Architekt:in bei der BITS?

13. April 2022
RubrikAus dem BITS-Alltag
Veröffentlicht13. April 2022
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Andreas, Senior Software Engineer & Architect bei der BITS

– Ein Interview mit unserem Senior Software Engineer & Architect Andreas. –

„Mir hat es auch immer Spaß gemacht, mich mit unterschiedlichen fachlichen Themen auseinanderzusetzen. Neue, aber auch alte Technologien anzusehen und zu verstehen, Datenbanken und Softwarearchitekturen zu optimieren oder Schnittstellen und APIs zu bauen.“

Andreas ist seit 2012 als Senior Software Engineer & Architect bei der BITS. Drei Jahre nach seinem Fachinformatiker-Abschluss wechselte er zu uns, damit er seiner Begeisterung für Java nachgehen und beruflich ausleben kann. Wir haben 2022 mit ihm über seinen Einstieg, Erfahrungen, Aufgaben, Projekte und seine berufliche Karriere von der Junior- bis zur Senior-Stufe bei der BITS gesprochen.

„Hallo Andreas, stell Dich doch kurz vor.“

„Hallo, ich bin Andi. Ich bin inzwischen seit über 10 Jahren bei der BITS und als Senior Software Engineer und Architekt tätig. Außerdem bin ich seit zwei Jahren Familienvater, was mir sehr viel Freude bereitet.“

„Wie bist Du auf die BITS aufmerksam geworden?“

„Ich habe 2009 eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung abgeschlossen und im Anschluss ein paar Jahre bei anderen Unternehmen gearbeitet. Damals hat mir Java sehr viel Spaß gemacht. Da ich das in meinem damaligen Job nicht weiter vertiefen konnte, habe ich mich nach einer neuen Herausforderung umgesehen. Bei meiner Recherche nach IT-Unternehmen in München bin ich auf die BITS aufmerksam geworden – und habe mich einfach mal initiativ beworben.“

„Was für ein Glück für uns. Wie war dann Dein Start bei der BITS?“

„Ich hatte ja erst wenige Jahre Berufserfahrung und noch weniger im Java-Umfeld, somit habe ich als Junior Java Entwickler angefangen. Damals begann gerade ein neues Projekt, das ich sehr spannend fand, weil ich von Beginn an mit dabei sein konnte. Ich hatte damals einige erfahrene Kollegen und Kolleginnen im Team, die mich einerseits sehr unterstützt haben, andererseits aber auch das ein oder andere Mal ins kalte Wasser haben springen lassen. Genau das hat mir aber sehr geholfen, eigene Erfahrung zu sammeln und immer sicherer in der täglichen Arbeit zu werden. Und so konnte ich nach und nach immer mehr Verantwortung für einzelne Software-Module oder Teilprojekte übernehmen.“

„Ok, das klingt spannend. Das heißt, Du hast sehr viel programmiert?“

„Ja, zunächst schon. Aber meine Kollegen haben auch schnell festgestellt, dass ich sehr kommunikativ bin – und so bin ich relativ schnell auch in die Kommunikation zu unseren Kunden mit eingestiegen. Das hat mir viel Freude bereitet, denn ich habe die Anforderungen aus erster Hand mitbekommen und konnte diese dann zuerst in Konzepte ausformulieren und anschließend in Software implementieren und habe dann auch mitbekommen, wie die Nutzer damit arbeiten.“

„Das klingt nach einem guten Start. Und inzwischen, einige Jahre später, wie ging es weiter, was genau machst Du jeden Tag bei der BITS?“

„Rückblickend konnte ich damals sehr viel lernen und habe mich dann nach und nach weiterentwickelt, konnte in neuen spannenden Projekten mitarbeiten und habe begonnen, auch mein Wissen an neue Kollegen weiterzugeben. Mir hat es auch immer Spaß gemacht, mich mit unterschiedlichen fachlichen Themen auseinanderzusetzen. Neue, aber auch alte Technologien anzusehen und zu verstehen, Datenbanken und Softwarearchitekturen zu optimieren oder Schnittstellen und APIs zu bauen. Und so bin ich dann zuerst in die Rolle des Junior Architekten und später des Senior Architekten gerutscht.

Viele von diesen Themen beschäftigen mich auch heute noch, manchmal sind vermeintlich „unlösbare Aufgaben“ dabei, die sich dann aber bei genauerer Betrachtung doch nicht als unlösbar herausstellen. Ich unterstütze meine Kollegen und Kolleginnen, wo immer ich kann, beim Entwurf, der Optimierung oder Modernisierung von Software- und IT-Architekturen in unseren Projekten.“

„Du hast ja mit Java begonnen, welche Technologien setzt Du heute ein?“

„Mir gefällt Java immer noch sehr gut. Ich bin aber im Laufe der Zeit mit vielen verschiedenen Technologien in Berührung gekommen. Darunter sind angesagte Trends oder etablierte Technologie-Stacks, teilweise auch Legacy-Systeme. Seit einigen Jahren gehören natürlich auch Cloud-Technologien zu meinem Alltag.“

„Das klingt auf jeden Fall spannend! Was, würdest Du sagen, gefällt Dir an der Arbeit bei der BITS am besten?“

„Tatsächlich gefällt mir das familiäre Umfeld am besten. Und dass ich von Beginn an Verantwortung übernehmen durfte, auch als ich noch nicht so erfahren war und mir das entsprechende Vertrauen entgegengebracht wurde. Wenn man mal Unterstützung benötigt, findet sich immer ein Kollege oder eine Kollegin, der/die einem weiterhelfen kann. Auch abseits der technischen Themen.

Gleichzeitig gefallen mir die vielseitigen und spannenden Aufgaben, so wird es nie langweilig.“

„Was würdest Du BewerberInnen empfehlen? Warum sollten sie sich bei uns bewerben bzw. bei uns anfangen?“

„Wer eine Chance auf Herausforderung sucht, kann die bei uns bekommen. Wir alle haben Spaß daran, uns laufend weiterzuentwickeln und unterstützen uns auch dabei. Die Professionalität kommt dabei nicht zu kurz, das schulden wir auch unseren Kunden und Partnern – auf uns kann man sich verlassen.

Gleichzeitig ist BITS ein tolles Unternehmen, familienfreundlich und sorgt für spannende Projekte.“

„Vielen Dank, Andi.“

„Sehr gerne.“

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