Aus dem BITS-Alltag

Was macht eigentlich ein:e IT-Projektleiter:in bei der BITS?

15. April 2022
RubrikAus dem BITS-Alltag
Veröffentlicht15. April 2022
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Andrea, Senior Consultant & IT-Projektmanagerin bei der BITS

– Ein Interview mit unserer Senior Consultant & IT-Projektmanagerin Andrea. –

„Im Grunde bereiten wir die Migration der einzelnen Applikationen vom einen ins andere Rechenzentrum vor, von der Hardware über verschiedene Tests und den Abbau der alten Server.“

Andrea ist seit 2021 als Senior Consultant & IT-Projektmanagerin bei der BITS. Sie kam nach 15 Jahren Berufserfahrung in zahlreichen Managementpositionen, vor allem in der Energiewirtschaft, zu uns. Wir haben 2022 mit ihr über ihr fundiertes Fachwissen, ihren Einstieg bei der BITS und ihre tägliche Arbeit bei uns gesprochen.

„Hallo Andrea, stell Dich doch kurz vor.“

„Ich bin Andrea und ich habe ca. 15 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen, vor allem in der Energiewirtschaft. Ich habe schon zahlreiche Managementpositionen ausgefüllt. Jetzt freut es mich, dass ich bei der BITS komplexere Projekte übernehmen kann und dabei meine 360°-Kenntnisse aus dem Projektmanagement einsetzen kann.“

„Wie bist Du auf die BITS aufmerksam geworden?“

„Im Grunde war das ein privater Kontakt. Als studierte Sozialwissenschaftlerin bin ich extrem dankbar über diesen Zufall, denn das hat mir einen Branchenwechsel beschert, über den ich heute sehr froh bin.“

„Wie war Dein Start bei der BITS?“

„Mein Einstieg war super. Ich habe mich sehr willkommen gefühlt, viel Wertschätzung erfahren und ein nettes Team kennengelernt. Zudem habe ich von Anfang an sehr viel Gestaltungsspielraum für die eigenen Werkzeuge und Management-Skills bekommen.“

„Und was genau machst Du jeden Tag bei der BITS?“

„Im Moment betreue ich ein Migrationsprojekt eines großen Automobilkonzerns. In der aktuellen Phase sind wir bei den produktionsrelevanten Applikationen angekommen, was einen sehr abwechslungsreichen Arbeitsalltag und ein Arbeiten auf hohem Niveau von allen Beteiligten bedeutet. Meine Jobbezeichnung ist aktuell Move Managerin, was einen hohen Grad an Koordinationsarbeit bedeutet. Gleichzeitig muss man sich in das technische Verständnis der jeweiligen Applikationen einarbeiten, in die notwendigen jeweils nächsten Schritte und To-Dos. Im Grunde bereiten wir die Migration der einzelnen Applikationen vom einen ins andere Rechenzentrum vor, von der Hardware über verschiedene Tests und den Abbau der alten Server.“

„Das klingt auf jeden Fall spannend! Was, würdest Du sagen, gefällt Dir an der Arbeit bei der BITS und bei deinem Projekt am besten?“

„Ich mag bei der BITS, dass wir uns im Wachstum befinden, die flachen Hierarchien, den hohen Gestaltungsspielraum und das hohe Maß an positivem Feedback, wenn man sich einbringt. Das Miteinander ist einfach total wertschätzend und das gefällt mir sehr.“

„Gibt es etwas, das Du Interessierten gerne mitgeben würdest, wenn sie sich noch nicht sicher sind, ob sie sich bei uns bewerben möchten? Sollten diese sich bei der BITS bewerben und warum?“

„Mach’s einfach – Du machst bestimmt keinen Fehler damit. Go for it! BerufsanfängerInnen würde ich ohnehin immer empfehlen, bei einem mittelständischen Betrieb anzufangen, da dort die Lernkurve enorm ist.“

„Vielen Dank, Andrea!“

„Sehr gerne!“

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Marc, Geschäftsführer bei der BITS GmbH

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Wie läuft ein KI- oder IT-Projekt ab?

Wir starten mit einem gemeinsamen Zielbild, analysieren Ausgangslage und Daten und leiten daraus konkrete Use Cases ab. Danach setzen wir iterativ um – vom Prototyp über die Integration bis zum verlässlichen Betrieb.

Was kostet ein Projekt?

Die Kosten hängen von Umfang, Komplexität und Zielsetzung ab. Kleinere Analysen und Prototypen starten im niedrigen Projektrahmen, umfangreiche Plattform- und Integrationsprojekte entsprechend höher.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Ein erster Proof of Concept ist oft in wenigen Wochen möglich, größere Lösungen entstehen über mehrere Monate in iterativen Schritten.

Arbeiten Sie herstellerneutral?

Ja. Wir wählen Technologien und Plattformen anhand Ihrer Anforderungen aus – nicht anhand von Herstellerbindungen.

Womit beginnt die Zusammenarbeit am besten?

Meist mit einem unverbindlichen Informationsgespräch oder einer kompakten Potenzialanalyse.

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