Leitfaden

EU-souveräne Cloud: Erfolgreich zur STACKIT Cloud migrieren – Strategie und Umsetzung.

Ein Leitfaden.
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Veröffentlicht
30.04.2026
Aktualisiert
30.04.2026
Lesezeit
Antworten auf diese Fragen:
Warum ist eine EU-souveräne Cloud für Unternehmen wichtig?
Wie gelingt der Wechsel von AWS oder Azure zur STACKIT Cloud?
Welche Vorteile bietet die STACKIT Cloud gegenüber Hyperscalern?
Was muss man bei der Cloud Migration in Deutschland beachten?
EU-souveräne Cloud: Erfolgreich zur STACKIT Cloud migrieren – Strategie und Umsetzung.

Die Anforderungen an moderne IT-Infrastrukturen verändern sich rasant. Neben Skalierbarkeit und Performance rückt vor allem ein Thema immer stärker in den Fokus: digitale Souveränität. Unternehmen möchten ihre Daten und Anwendungen in einer Umgebung betreiben, die europäischen Datenschutzstandards entspricht und unabhängig von außereuropäischen Einflüssen ist.
Die STACKIT Cloud bietet genau diesen Ansatz: eine leistungsfähige, in Deutschland betriebene Cloud-Plattform mit Fokus auf Sicherheit, Compliance und Souveränität. Doch der Weg in die Cloud – insbesondere der Wechsel von bestehenden Systemen wie AWS, Azure oder On-Premises – erfordert eine klare Strategie.
In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie Ihre Migration zur STACKIT Cloud strukturiert planen und erfolgreich umsetzen – und wie Sie dabei typische Fehler vermeiden.

Kapitel 1

Warum EU-souveräne Cloud für Unternehmen immer wichtiger wird

Viele Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre IT-Landschaft zu modernisieren und gleichzeitig regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

Zentrale Treiber:

  • DSGVO und Datenschutzanforderungen
  • Abhängigkeit von Hyperscalern reduzieren
  • Transparenz über Datenverarbeitung
  • Schutz vor extraterritorialen Zugriffen (z. B. Cloud Act)

Die Entscheidung für eine EU-souveräne Cloud ist daher nicht nur eine technische, sondern eine strategische Weichenstellung.

Beispiel
Kapitel 2

Was die STACKIT Cloud auszeichnet

Die STACKIT Cloud ist die Cloud-Plattform der Schwarz Gruppe und richtet sich gezielt an europäische Unternehmen.

Vorteile im Überblick:

  • Hosting und Datenhaltung in Deutschland / EU
  • DSGVO-konforme Infrastruktur
  • Hohe Transparenz und Kontrolle
  • Moderne Cloud-Services (Compute, Storage, Kubernetes, etc.)
  • Integration in bestehende Unternehmenslandschaften

Für Unternehmen bedeutet das: Cloud-Nutzung ohne Kontrollverlust.

Beispiel
Kapitel 3

Ausgangssituation analysieren: Der erste Schritt zur Migration

Bevor eine Migration startet, ist eine gründliche Analyse entscheidend.

Wichtige Fragen:

  • Welche Systeme und Anwendungen sind im Einsatz?
  • Welche Abhängigkeiten bestehen?
  • Welche Daten sind kritisch oder besonders schützenswert?
  • Welche Workloads eignen sich für die Cloud?

Typische Ausgangsszenarien:

  • Migration von On-Premises Infrastruktur
  • Wechsel von AWS oder Azure zur STACKIT Cloud
  • Hybrid-Cloud-Ansätze
Beispiel
Kapitel 4

Die richtige Migrationsstrategie wählen

Nicht jede Migration verläuft gleich. Die Wahl der richtigen Strategie ist entscheidend für den Projekterfolg.

Gängige Ansätze:

4.1 Lift & Shift

Schnelle Migration bestehender Systeme ohne große Anpassungen

➡ Vorteil: schnell

➡ Nachteil: wenig Optimierung

4.2 Replatforming

Anpassung an Cloud-Services (z. B. Managed Services)

➡ Gute Balance zwischen Aufwand und Nutzen

4.3 Refactoring

Neuentwicklung oder starke Anpassung von Anwendungen

➡ Maximale Cloud-Vorteile, aber hoher Aufwand

Beispiel
Kapitel 5

Technische Umsetzung: Architektur und Integration

Eine saubere Zielarchitektur ist die Grundlage für eine skalierbare Cloud-Nutzung.

Wichtige Aspekte:

5.1 Zielarchitektur definieren

  • Microservices vs. monolithische Anwendungen
  • Containerisierung (z. B. Kubernetes)
  • Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit

5.2 Integration bestehender Systeme

  • APIs und Schnittstellen
  • Datenmigration und Synchronisation
  • Hybrid-Cloud-Szenarien

5.3 Automatisierung

  • Infrastructure as Code
  • Deployment-Pipelines
  • Monitoring und Logging
Beispiel
Kapitel 6

Sicherheit, Compliance und Governance

Gerade bei der Migration in eine neue Cloud-Umgebung ist dieser Punkt kritisch.

Zentrale Themen:

6.1 Datenschutz und Compliance

  • DSGVO-konforme Datenverarbeitung
  • Dokumentation und Nachvollziehbarkeit

6.2 Zugriffskontrollen

  • Rollen- und Rechtemanagement
  • Zero-Trust-Ansätze

6.3 Monitoring und Auditing

  • Transparenz über Nutzung
  • Sicherheitsüberwachung
Beispiel
Kapitel 7

Best Practices für eine erfolgreiche Migration

7.1 Klare Zieldefinition

Definieren Sie von Anfang an, was Sie mit der Migration erreichen wollen.

7.2 Schrittweise Migration

Vermeiden Sie Big-Bang-Ansätze – starten Sie mit Pilotprojekten.

7.3 Fachbereiche einbinden

Die Migration betrifft nicht nur IT, sondern das gesamte Unternehmen.

7.4 Schulung und Enablement

Mitarbeiter müssen neue Technologien verstehen und nutzen können.

7.5 Partner einbinden

Ein erfahrener Partner kann Risiken minimieren und die Umsetzung beschleunigen.

Beispiel

Fazit

Die Migration in eine EU-souveräne Cloud wie STACKIT ist ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunftssicherheit, Datenschutz und technologische Unabhängigkeit.

Mit der richtigen Strategie, einer klaren Architektur und strukturierten Prozessen lässt sich der Übergang effizient und sicher gestalten. Unternehmen profitieren langfristig von mehr Kontrolle, Transparenz und Flexibilität.

Die Experten der BITS GmbH unterstützen Sie als STACKIT Partner bei der Planung, Migration und dem Betrieb Ihrer Cloud-Infrastruktur. Von der ersten Analyse über die Strategieentwicklung bis hin zur technischen Umsetzung stehen wir Ihnen mit fundiertem Know-how zur Seite.

Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung und starten Sie Ihre Migration in die STACKIT Cloud – sicher, souverän und zukunftsfähig.

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Die Kosten hängen von Umfang, Komplexität und Zielsetzung ab. Kleinere Analysen und Prototypen starten im niedrigen Projektrahmen, umfangreiche Plattform- und Integrationsprojekte entsprechend höher.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Ein erster Proof of Concept ist oft in wenigen Wochen möglich, größere Lösungen entstehen über mehrere Monate in iterativen Schritten.

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Womit beginnt die Zusammenarbeit am besten?

Meist mit einem unverbindlichen Informationsgespräch oder einer kompakten Potenzialanalyse.

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