Case Study · Automotive & Zulieferer

Zentralisierung und Standardisierung von Applikationen im Konzern

Ziel des Projekts war die Zentralisierung und Standardisierung der IT-Infrastruktur mehrerer Konzerngesellschaften – samt ihrer Dienste, Applikationen und Web-Anwendungen. BITS analysierte die Standorte und ihre Anwendungen aus dem Enterprise Architecture Management, um eine harmonisierte IT-Landschaft zu definieren, und plante auf dieser Grundlage die Migration in das zentrale Rechenzentrum.

Projekt
Zentralisierung der IT mehrerer Konzerngesellschaften
Einsatz
Analyse der Standorte · Migration ins zentrale Rechenzentrum
Kern
Harmonisierte IT-Landschaft · produktionskritische Systeme
Basis
Windows Server · Linux · ServiceNow · SASE · Firewalls
Branche
Automotive & Zulieferer
Zentral
Management:

Zentralisiertes Management und Überwachung der IT-Infrastruktur.

Weniger Support
Vor Ort:

Reduzierung des lokalen Supportaufwands.

Sicherer
Daten:

Verbesserte Sicherheit und Datenwiederherstellung.

Weniger CO2
Ressourcen:

Weniger Hardware, effizientere Nutzung, geringere Kosten.

Ausgangssituation im Projekt: Zentralisierung und Standardisierung von Applikationen im Konzern

Mehrere Konzerngesellschaften an unterschiedlichen Standorten betrieben ihre Dienste, Applikationen und Web-Anwendungen bislang jeweils vor Ort – mit eigenen Systemen, eigener Hardware und eigenem lokalen Support. Die Anwendungslandschaften unterschieden sich von Gesellschaft zu Gesellschaft.

Der Konzern wollte diese Landschaft harmonisieren und die IT-Infrastruktur in einem zentralen Rechenzentrum zusammenführen. Grundlage dafür war das Enterprise Architecture Management der einzelnen Gesellschaften: Für jede Applikation mussten die Auswirkungen einer Zentralisierung verstanden werden, bevor sich die Zielarchitektur definieren und die Migration planen ließ.

Die Herausforderung

Zentral war die Außerbetriebnahme der lokalen Systeme in den Konzerngesellschaften – unter Berücksichtigung produktionskritischer Anwendungen, die ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs in das zentrale Data Center wandern mussten. Jede Gesellschaft brachte eigene Applikationen mit, die einzeln zu analysieren und anzupassen waren; dazu kamen die Systemintegrität nach der Migration und die Koordination zahlreicher interner und externer Ansprechpartner.

Erfolgreiche Außerbetriebnahme lokaler Systeme

Vermeidung von Datenverlust während der Migration

Sicherstellung der Systemintegrität nach der Migration

Umgang mit produktionskritischen Infrastrukturen

Anpassung individueller Applikationen

Management zahlreicher interner und externer Ansprechpartner

Einhaltung straffer Budget- und Zeitpläne

Realisierung

Fazit

Zentralisierung und Standardisierung von Applikationen im Konzern

Das Projekt begann mit einer umfassenden Analyse der IT-Infrastruktur in den Konzerngesellschaften: Anforderungen und Systeme jeder Gesellschaft wurden erfasst und bewertet, produktionskritische Systeme identifiziert, die während der Migration nicht beeinträchtigt werden durften.

Die Migrationsplanung legte die Zielinfrastruktur im zentralen Data Center fest und entschied, welche Systeme zentralisiert und welche lokal betrieben werden. Datensicherheit und ein reibungsloser Übergang wurden durch eigene Maßnahmen gesichert.

Agile Sprints und iteratives Vorgehen erlaubten flexible Anpassung an wechselnde Bedingungen, kontinuierliche Verbesserung und transparente Kommunikation. Die Zentralisierung senkte Verwaltungs- und Betriebskosten; die Harmonisierung der Systeme nutzt Ressourcen effizienter und verbessert die CO2-Bilanz.

Projektrollen im Überblick

Die Experten/innen der BITS übernahmen folgende Rollen in diesem Projekt.

IT-Consulting/Beratung
IT-Projektmanagement
IT-Qualitätssicherung
Move-Management

Tools & Technologien

Folgende Tools und Technologien kamen in diesem Projekt zum Einsatz.

Cloud
Firewalls
IT-Infrastruktur
Linux
Microsoft Teams
MS Office
Secure Access Service Edge (SASE)
ServiceNow
Sharepoint
WebServer
Windows Server
Kontakt

Sprechen Sie mit uns.

Sie interessieren sich für unsere Projekte oder möchten mehr über vergleichbare Digitalisierungslösungen erfahren? Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir zeigen Ihnen gerne, wie moderne KI und IT auch Ihr Unternehmen voranbringt.

Marc, Geschäftsführer bei der BITS GmbH

Marc SchallehnIhr persönlicher Ansprechpartner

[email protected]
+49 89 121 585-0

FAQ

Fragen zu diesem Projekt

Lässt sich eine IT-Zentralisierung auf mehrere Konzerngesellschaften übertragen?

Für Konzerne mit mehreren Gesellschaften an unterschiedlichen Standorten lässt sich eine solche Zentralisierung grundsätzlich übertragen. Der Ausgangspunkt des Projekts war eine umfassende Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur in den einzelnen Konzerngesellschaften, um deren individuelle Anforderungen und Systeme zu erfassen. Darauf aufbauend wurde entschieden, welche Systeme zentralisiert und welche weiterhin lokal betrieben werden.

Wie blieben produktionskritische Systeme bei der Migration unbeeinträchtigt?

Produktionskritische Systeme wurden im Projekt gezielt identifiziert und bei der Migrationsplanung besonders berücksichtigt. Durch diese Priorisierung sollte gewährleistet werden, dass zentrale Prozesse auch während der Umstellung in das zentrale Data Center reibungslos weiterlaufen. Zusätzliche Maßnahmen zur Datensicherheit begleiteten den gesamten Übergang.

Werden individuelle Anwendungen einzelner Gesellschaften berücksichtigt?

Individuelle Anwendungen einzelner Gesellschaften wurden im Projekt berücksichtigt. Da jede Konzerngesellschaft eigene, spezielle Anwendungen und Systeme mitbrachte, wurden diese individuell analysiert und angepasst. Ziel war eine nahtlose Integration in die zentrale IT-Infrastruktur, ohne die jeweiligen fachlichen Besonderheiten zu vernachlässigen.

Wie wurden zahlreiche interne und externe Ansprechpartner koordiniert?

Das Management der zahlreichen internen und externen Ansprechpartner an den verschiedenen Standorten war ein zentraler Erfolgsfaktor des Projekts. Eine klare Kommunikation und Koordination zwischen den Beteiligten half, Entscheidungen zur Migration und Systemanpassung abzustimmen. Dieser koordinative Aufwand steigt tendenziell mit der Anzahl der beteiligten Standorte und Gesellschaften.

Wie läuft ein KI- oder IT-Projekt ab?

Wir starten mit einem gemeinsamen Zielbild, analysieren Ausgangslage und Daten und leiten daraus konkrete Use Cases ab. Danach setzen wir iterativ um – vom Prototyp über die Integration bis zum verlässlichen Betrieb.

Was kostet ein Projekt?

Die Kosten hängen von Umfang, Komplexität und Zielsetzung ab. Kleinere Analysen und Prototypen starten im niedrigen Projektrahmen, umfangreiche Plattform- und Integrationsprojekte entsprechend höher.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Ein erster Proof of Concept ist oft in wenigen Wochen möglich, größere Lösungen entstehen über mehrere Monate in iterativen Schritten.

Arbeiten Sie herstellerneutral?

Ja. Wir wählen Technologien und Plattformen anhand Ihrer Anforderungen aus – nicht anhand von Herstellerbindungen.

Womit beginnt die Zusammenarbeit am besten?

Meist mit einem unverbindlichen Informationsgespräch oder einer kompakten Potenzialanalyse.

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Übernehmen Sie auch den Betrieb nach dem Go-live?

Ja, über Managed Services betreuen wir Lösungen langfristig – inklusive Support, Monitoring und Weiterentwicklung.

Managed Services & Betrieb

Bieten Sie Schulungen für unsere Mitarbeitenden an?

Ja, über unser Enablement- & Academy-Angebot – von KI-Grundlagen bis zu individuellen Workshops.

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