Web-Applikation zum Informationsaustausch zwischen Partner Brands
Die BITS entwickelt seit über 15 Jahren eine Java Business Anwendung zur Prozessunterstützung bei der Erprobung von (Nutz-)Fahrzeugen. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Erfassen und Bearbeiten von Daten, insbesondere von Mängeln, ebenso wie der Austausch dieser Informationen zwischen Partner Brands bei Kollaborationsprojekten.
Mehr als 400 Datenbanktabellen.
Mehr als 5.000 Konzern-Business-User.
Sehr schnelle Proof-of-Concept-Entwicklung.
Marken im Konzern-Verbund nutzen markeninterne Systeme und Prozesse, um Daten, Mängel und Fehler an Fahrzeugen zu protokollieren. Diese Systeme galt es durch ein Interface miteinander funktional zu verbinden.
Das Ziel war es, den damals vorhandenen Prozess zur Kollaboration bei Mängeln durch Teilautomatisierung zu erleichtern und damit die markenübergreifende Zusammenarbeit zu unterstützen.
Die Herausforderung
Die fachliche Herausforderung bestand in erster Linie darin, eine Integration der markenspezifischen Mangelbearbeitungsprozesse zu erreichen. Hierbei wurde ein gemeinsames Austauschobjekt definiert, dass die gemeinsamen und austauschbaren Informationen enthält.
Technisch lagen die Herausforderungen bei der Integration des neuen Features in das existierende Mangel Domain Object, sowie das Eventhandling bei synchronen und asynchronen Schnittstellenaufrufen.
Realisierung
Die BITS GmbH übernahm alle erforderlichen Leistungen, von der Konzeption und Abstimmung fachlicher Anforderungen unter Einbindung aller beim Kunden beteiligten Personenkreise, über die Sprintplanung, Umsetzung und Einführung von Changes und Neuentwicklungen, bis hin zur Wartung der eingeführten Systeme.
Die BITS stellte für die Koordinierung der Entwicklungstätigkeiten einen Projektleiter, einen technischen Consultant, zur Umsetzung ein Entwicklungsteam und für die Qualitätssicherung ein Testteam.
Die Umsetzung erfolgte auf folgender technischer Basis:
Umsetzung der Schnittstelle als REST API (bidirektional, asynchron, event-basiert)
Backend: Umsetzung auf Basis von Java Technologien
Fazit
Projektrollen im Überblick
Die Experten/innen der BITS übernahmen folgende Rollen in diesem Projekt.
Tools & Technologien
Folgende Tools und Technologien kamen in diesem Projekt zum Einsatz.
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Marc SchallehnIhr persönlicher Ansprechpartner
FAQ
Fragen zu diesem Projekt
Lässt sich ein Mangelbearbeitungsprozess zwischen Partner-Marken automatisieren?
Unternehmen mit mehreren Marken, die Informationen zu Mängeln oder Reklamationen austauschen müssen, können einen solchen Prozess automatisieren. Im Projekt wurde eine bestehende Web-Applikation um einen konzernübergreifenden Mangelbearbeitungsprozess erweitert. Voraussetzung ist eine bestehende Anwendung, an die sich ein solcher Prozess anbinden lässt.
Was war die größte technische Herausforderung bei der Erweiterung?
Die technische Herausforderung lag vor allem in der Integration des neuen Features in das bereits bestehende Mangel Domain Object der Anwendung. Hinzu kam das Eventhandling bei synchronen und asynchronen Schnittstellenaufrufen zwischen den beteiligten Systemen. Beides musste so gelöst werden, dass der bestehende Prozess dadurch nicht beeinträchtigt wurde.
Wie funktioniert das Eventhandling zwischen synchronen und asynchronen Aufrufen?
Beim Eventhandling zwischen synchronen und asynchronen Schnittstellenaufrufen war eine sorgfältige technische Abstimmung notwendig, damit Informationen zwischen den beteiligten Systemen zuverlässig übertragen werden. Dies betrifft insbesondere Prozesse, bei denen mehrere Marken oder Systeme auf dieselben Daten zugreifen. Die konkrete Umsetzung richtet sich nach der bestehenden Schnittstellenarchitektur.
Musste die Web-Applikation dafür komplett neu entwickelt werden?
Nein, im Projekt wurde die bestehende Web-Applikation um den neuen Mangelbearbeitungsprozess erweitert, ohne sie grundlegend neu zu entwickeln. Der neue Prozessteil wurde in die vorhandene Struktur, insbesondere in das bestehende Mangel Domain Object, integriert. So bleibt die bestehende Anwendung erhalten und wird gezielt um die neue Funktion ergänzt.
Wie läuft ein KI- oder IT-Projekt ab?
Wir starten mit einem gemeinsamen Zielbild, analysieren Ausgangslage und Daten und leiten daraus konkrete Use Cases ab. Danach setzen wir iterativ um – vom Prototyp über die Integration bis zum verlässlichen Betrieb.
Was kostet ein Projekt?
Die Kosten hängen von Umfang, Komplexität und Zielsetzung ab. Kleinere Analysen und Prototypen starten im niedrigen Projektrahmen, umfangreiche Plattform- und Integrationsprojekte entsprechend höher.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Ein erster Proof of Concept ist oft in wenigen Wochen möglich, größere Lösungen entstehen über mehrere Monate in iterativen Schritten.
Arbeiten Sie herstellerneutral?
Ja. Wir wählen Technologien und Plattformen anhand Ihrer Anforderungen aus – nicht anhand von Herstellerbindungen.
Womit beginnt die Zusammenarbeit am besten?
Meist mit einem unverbindlichen Informationsgespräch oder einer kompakten Potenzialanalyse.
Übernehmen Sie auch den Betrieb nach dem Go-live?
Ja, über Managed Services betreuen wir Lösungen langfristig – inklusive Support, Monitoring und Weiterentwicklung.
Bieten Sie Schulungen für unsere Mitarbeitenden an?
Ja, über unser Enablement- & Academy-Angebot – von KI-Grundlagen bis zu individuellen Workshops.