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Ein Intranet einzuführen ist einfach

30. Juli 2026
RubrikNews
Veröffentlicht30. Juli 2026
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Dass es im Arbeitsalltag wirklich genutzt wird, ist die eigentliche Herausforderung.

Genau mit dieser Aufgabe haben wir uns gemeinsam mit der TPG (The Packaging Group) beschäftigt.

Mit dem Wachstum der Unternehmensgruppe entstand der Bedarf nach einer zentralen Plattform, die Wissen bündelt, die interne Kommunikation unterstützt und Mitarbeitende der Dachgesellschaft sowie der Gesellschaften FAWEMA GmbH, HDG – Verpackungsmaschinen GmbH – und WOLF Packaging miteinander verbindet.

Gemeinsam haben wir ein SharePoint-Intranet entwickelt, das heute als zentrale Wissens- und Kommunikationsplattform dient.

Dabei hat sich für uns wieder einmal gezeigt:
Nicht die Technologie entscheidet über den Erfolg eines Intranets. Entscheidend ist, Informationen so zu strukturieren, dass sie im Arbeitsalltag schnell gefunden und selbstverständlich genutzt werden.

Deshalb stand zu Beginn nicht die technische Umsetzung im Mittelpunkt, sondern die Frage, welche Inhalte wirklich benötigt werden und wie sie sinnvoll organisiert werden können.

Unser wichtigstes Learning:
Ein Intranet schafft keinen Mehrwert, nur weil es eingeführt wird.
Es schafft Mehrwert, wenn es den Arbeitsalltag spürbar einfacher macht.
Heute ist das Intranet der zentrale Anlaufpunkt für Mitarbeitende der gesamten Unternehmensgruppe. Es unterstützt die interne Kommunikation, entlastet den HR-Bereich und stärkt die Zusammenarbeit.

Ein herzliches Dankeschön an TPG (The Packaging Group) für das Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt außerdem unserer Kollegin Anna, die das Projekt auf BITS-Seite geleitet und gemeinsam mit dem Team erfolgreich umgesetzt hat.

Kontakt

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Marc, Geschäftsführer bei der BITS GmbH

Marc SchallehnIhr persönlicher Ansprechpartner

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+49 89 121 585-0

FAQ

Fragen zum Thema

Wie läuft ein KI- oder IT-Projekt ab?

Wir starten mit einem gemeinsamen Zielbild, analysieren Ausgangslage und Daten und leiten daraus konkrete Use Cases ab. Danach setzen wir iterativ um – vom Prototyp über die Integration bis zum verlässlichen Betrieb.

Was kostet ein Projekt?

Die Kosten hängen von Umfang, Komplexität und Zielsetzung ab. Kleinere Analysen und Prototypen starten im niedrigen Projektrahmen, umfangreiche Plattform- und Integrationsprojekte entsprechend höher.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Ein erster Proof of Concept ist oft in wenigen Wochen möglich, größere Lösungen entstehen über mehrere Monate in iterativen Schritten.

Arbeiten Sie herstellerneutral?

Ja. Wir wählen Technologien und Plattformen anhand Ihrer Anforderungen aus – nicht anhand von Herstellerbindungen.

Womit beginnt die Zusammenarbeit am besten?

Meist mit einem unverbindlichen Informationsgespräch oder einer kompakten Potenzialanalyse.

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Ja, über Managed Services betreuen wir Lösungen langfristig – inklusive Support, Monitoring und Weiterentwicklung.

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