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Vor einer Woche gab es noch keine dieser Apps. Einen Tag später waren es zehn

24. Juni 2026
RubrikNews
Veröffentlicht24. Juni 2026
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Bei unserem zweiten KI-Hackathon des Jahres hatten Entwickler, Projektmanager und Marketing einen Tag Zeit, Ideen nicht zu diskutieren, sondern mithilfe von KI zu entwickeln.

Entstanden sind unter anderem:

📸 Screenshot-to-Task
Aus einer E-Mail wird automatisch eine Aufgabe.

🧠 Prompt Library
Eine zentrale Wissensdatenbank für Teams und Projekte.

📊 Token Tracker
Schafft Transparenz über KI-Kosten und Modellnutzung.

🔍 Expert Search
Findet passende interne Experten über verschiedene Systeme hinweg.

🎯 KI-Reifegrad-Check
Bewertet Strategie, Datenstruktur und potenzielle Einsatzfelder.

✍️ Content Engine
Erstellt LinkedIn-Posts, Landingpages und Case Studies.

🐞 Bug-Tracking-App
Mit Rollen- und Rechtekonzept sowie intelligenter E-Mail-Integration.

⚽ Kicker-App
Weiterentwickelt zur installierbaren PWA mit SSO.

Und zwei weitere Anwendungen, die aktuell intern weiterentwickelt werden.

Die wichtigste Erkenntnis des Tages:
Die besten Ideen entstehen selten in langen Konzeptphasen.

Sie entstehen, wenn Menschen aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam ausprobieren, bauen und direkt Feedback bekommen.

Einige der Anwendungen werden bereits intern weiterentwickelt. Andere haben das Potenzial, konkrete Herausforderungen unserer Kunden zu lösen.

Danke an Sebastian W. und Florian für die Organisation sowie an alle Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Ideen.

Kontakt

Sprechen Sie mit uns.

Sie interessieren sich für unsere Projekte oder möchten mehr über vergleichbare Digitalisierungslösungen erfahren? Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir zeigen Ihnen gerne, wie moderne KI und IT auch Ihr Unternehmen voranbringt.

Marc, Geschäftsführer bei der BITS GmbH

Marc SchallehnIhr persönlicher Ansprechpartner

[email protected]
+49 89 121 585-0

FAQ

Fragen zum Thema

Wie läuft ein KI- oder IT-Projekt ab?

Wir starten mit einem gemeinsamen Zielbild, analysieren Ausgangslage und Daten und leiten daraus konkrete Use Cases ab. Danach setzen wir iterativ um – vom Prototyp über die Integration bis zum verlässlichen Betrieb.

Was kostet ein Projekt?

Die Kosten hängen von Umfang, Komplexität und Zielsetzung ab. Kleinere Analysen und Prototypen starten im niedrigen Projektrahmen, umfangreiche Plattform- und Integrationsprojekte entsprechend höher.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Ein erster Proof of Concept ist oft in wenigen Wochen möglich, größere Lösungen entstehen über mehrere Monate in iterativen Schritten.

Arbeiten Sie herstellerneutral?

Ja. Wir wählen Technologien und Plattformen anhand Ihrer Anforderungen aus – nicht anhand von Herstellerbindungen.

Womit beginnt die Zusammenarbeit am besten?

Meist mit einem unverbindlichen Informationsgespräch oder einer kompakten Potenzialanalyse.

Zum Einstiegsangebot

Übernehmen Sie auch den Betrieb nach dem Go-live?

Ja, über Managed Services betreuen wir Lösungen langfristig – inklusive Support, Monitoring und Weiterentwicklung.

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Ja, über unser Enablement- & Academy-Angebot – von KI-Grundlagen bis zu individuellen Workshops.

Enablement & Academy