Vertrauen und Transparenz
Hohe Akzeptanz erfordert Vertrauen und klare Kommunikation.
Im Rahmen der TechDays in München und bei mehreren Vor-Ort-Veranstaltungen hat die BITS die Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) am IT-Arbeitsplatz beleuchtet.
Intransparenz und Datenschutz beim Einsatz von LLMs berücksichtigen.
Laufende Weiterentwicklung sichert Wettbewerbsfähigkeit.
Sichere Einbindung von Cloud- und On-Premises-Lösungen.
Dabei wurden spannende Proof of Concepts präsentiert, um zu demonstrieren, wie KI die IT-Qualitätssicherung, den Kundensupport, die Softwareentwicklungsprozesse und die Dokumentationserstellung revolutionieren kann.
An Beispielen wurde gezeigt, wie KI vertrauenswürdig eingesetzt und wie Large Language Models (LLMs) mit Open Source Software sowohl in der Cloud als auch OnPrem trainiert und feingetuned werden können, um individuellen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Implementierung von KI-Systemen erfordert ein hohes Maß an Vertrauen und Transparenz, um die Akzeptanz bei den Nutzern zu gewährleisten. Eine klare Kommunikation über die Risiken und Grenzen der Technologie ist notwendig, um realistische Erwartungen zu schaffen.
Ein weiterer Aspekt sind die nötigen Ressourcen, die mit dem lokalen Training von LLMs verbunden sind. Die Verfügbarkeit geeigneter Daten und ausreichender Rechenkapazitäten stellt dabei eine zusätzliche Herausforderung dar.
Zudem entwickeln sich KI-Technologien rasant weiter, was bedeutet, dass Lösungen, die heute noch als state-of-the-art gelten, bereits morgen veraltet sein können. Dies erfordert kontinuierliches Lernen und Anpassung, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Der Blackbox-Charakter von LLMs stellt eine weitere Herausforderung dar. Oft ist nicht vollständig nachvollziehbar, wie diese Modelle zu ihren Ergebnissen kommen, was das Vertrauen in die Technologie beeinträchtigen kann. Daher sind spezielle Ansätze zur Überprüfung und Validierung erforderlich.
Hohe Akzeptanz erfordert Vertrauen und klare Kommunikation.
Realistische Erwartungen durch klare Kommunikation schaffen.
Lokales LLM-Training erfordert hohe Ressourcen und Kosten.
Geeignete Daten und Rechenkapazitäten sind notwendig.
Schnelle Entwicklung erfordert kontinuierliches Lernen.
Anpassung notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Intransparenz der LLMs kann Vertrauen beeinträchtigen.
Spezielle Ansätze zur Überprüfung erforderlich.
Bei unseren Präsentationen haben wir gezeigt, dass der verantwortungsvolle Einsatz von KI-Technologien nicht nur möglich, sondern auch äußerst vorteilhaft für Unternehmen sein kann.
Trotz der Vielzahl an Herausforderungen können durch den gezielten Einsatz von KI erhebliche Verbesserungen in der Effizienz und Qualität von IT-Prozessen erreicht werden.
Die TechDays in München sowie die Vor-Ort-Veranstaltungen der BITS boten eine ideale Plattform, um diese Potenziale zu präsentieren und das Vertrauen in mögliche Einsatzszenarien zu stärken.
Verantwortungsvoller KI-Einsatz: Möglich und vorteilhaft für Unternehmen.
Verbesserte Effizienz: Erhebliche Effizienzsteigerungen durch gezielten KI-Einsatz.
Qualitätssteigerung: KI verbessert Qualität von IT-Prozessen erheblich.
Praxisnahe Demonstrationen: Proof of Concepts zeigten praktische Vorteile.
Zukunftsorientiert: Kontinuierliches Lernen und Anpassung erforderlich.
Wettbewerbsfähigkeit sichern: KI-Einsatz stärkt die Wettbewerbsfähigkeit.
Ich fand Eure Präsentation echt gut und überzeugend. Insbesondere, dass ihr auch Grenzen aufgezeigt habt und ehrlich über den Stand informiert habt. Als Kunde würde dies bei mir absolutes Vertrauen wecken.
Die Experten/innen der BITS übernahmen folgende Rollen in diesem Projekt.
Folgende Tools und Technologien kamen in diesem Projekt zum Einsatz.
“Wir müssen ChatGPT – und ähnliche Technologien – als Tool verstehen, sich der Chancen und Risiken bewusst sein – und verantwortungsvoll einsetzen. Diese Technologie wird nicht mehr verschwinden.”
Sie interessieren sich für unsere Projekte oder möchten mehr über vergleichbare Digitalisierungslösungen erfahren? Kontaktieren Sie uns unverbindlich. Wir zeigen Ihnen gerne, wie moderne KI und IT auch Ihr Unternehmen voranbringt.
Marc SchallehnIhr persönlicher Ansprechpartner
FAQ
Für das lokale Training eines Sprachmodells sind vor allem geeignete Trainingsdaten und ausreichende Rechenkapazitäten nötig. Beides wurde bei den Vorträgen als zentrale Voraussetzung genannt, die Unternehmen vor einem solchen Vorhaben realistisch einschätzen sollten. Ohne diese Ressourcen lässt sich ein eigenes Training kaum wirtschaftlich umsetzen.
LLMs gelten häufig als Blackbox, da ihre Entscheidungswege oft nicht vollständig nachvollziehbar sind. Genau das wurde bei den Veranstaltungen als eine der zentralen Herausforderungen benannt. Spezielle Ansätze zur Überprüfung und Validierung der Ergebnisse sowie klare Kommunikation gegenüber den Nutzenden sollen hier Abhilfe schaffen und Vertrauen aufbauen.
Da heute als state-of-the-art geltende Lösungen bereits morgen überholt sein können, wurde bei den Vorträgen kontinuierliches Lernen und Anpassung als notwendige Haltung hervorgehoben. Unternehmen sollten den Einsatz von KI daher nicht als einmaliges Projekt, sondern als fortlaufenden Prozess verstehen. Das betrifft sowohl die eingesetzte Technik als auch die Kompetenzen der Mitarbeitenden.
Bei den Präsentationen wurde deutlich, dass realistische Erwartungen an die Möglichkeiten und Grenzen von KI-Technologien entscheidend für einen verantwortungsvollen Einsatz sind. Neben technischen Grenzen wie dem Ressourcenbedarf für Training spielt auch die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse eine Rolle. Nur mit einer realistischen Einschätzung lassen sich Chancen und Risiken sinnvoll gegeneinander abwägen.
Wir starten mit einem gemeinsamen Zielbild, analysieren Ausgangslage und Daten und leiten daraus konkrete Use Cases ab. Danach setzen wir iterativ um – vom Prototyp über die Integration bis zum verlässlichen Betrieb.
Die Kosten hängen von Umfang, Komplexität und Zielsetzung ab. Kleinere Analysen und Prototypen starten im niedrigen Projektrahmen, umfangreiche Plattform- und Integrationsprojekte entsprechend höher.
Ein erster Proof of Concept ist oft in wenigen Wochen möglich, größere Lösungen entstehen über mehrere Monate in iterativen Schritten.
Ja. Wir wählen Technologien und Plattformen anhand Ihrer Anforderungen aus – nicht anhand von Herstellerbindungen.
Meist mit einem unverbindlichen Informationsgespräch oder einer kompakten Potenzialanalyse.
Ja, über Managed Services betreuen wir Lösungen langfristig – inklusive Support, Monitoring und Weiterentwicklung.
Ja, über unser Enablement- & Academy-Angebot – von KI-Grundlagen bis zu individuellen Workshops.
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