Bidirektionale Datensynchronisierung
Da die Daten sowohl aus internen als auch aus externen Systemen stammen, war eine zuverlässige Synchronisation erforderlich, um die Konsistenz und Aktualität der Daten jederzeit sicherzustellen.
In diesem Projekt war das Hauptziel, eine stabile und hochverfügbare Lösung zur bidirektionalen Datensynchronisierung zwischen internen und externen Systemen zu entwickeln.
Heterogene Systeme und Datenbanken miteinander verbunden.
Datenaktualisierung, Integrität und Verfügbarkeit in Echtzeit.
Skalierbare Cloud-Infrastruktur für künftige Anforderungen.
BITS wurde beauftragt, eine Systemintegration zu gestalten, die den Datenaustausch zwischen verschiedenen Plattformen und Datenbanken ermöglicht – ausfallsicher, damit der Betrieb auch bei hohen Lasten oder Störungen nahtlos weiterläuft, skalierbar und flexibel genug für künftige Anforderungen.
Auf einer leistungsfähigen, cloudbasierten Infrastruktur verband BITS die Systeme effizient und schuf eine kosteneffiziente, nachhaltige und erweiterbare IT-Architektur. Der Kunde konnte Prozesse optimieren und durch Automatisierung Einsparpotenziale realisieren. Der besondere Vorteil: Die Lösung verzichtet auf eine zentrale Datenhaltung – das vereinfacht die Pflege der Attribute und sichert die Datenintegrität in Echtzeit.
Im Rahmen des Projekts mussten verschiedene technische und organisatorische Herausforderungen gemeistert werden:
Da die Daten sowohl aus internen als auch aus externen Systemen stammen, war eine zuverlässige Synchronisation erforderlich, um die Konsistenz und Aktualität der Daten jederzeit sicherzustellen.
Ein entscheidender Aspekt war die Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Betriebs, selbst bei temporären Systemausfällen oder Spitzenlasten. Hier war es notwendig, eine robuste Lösung zu entwickeln, die die Anforderungen des Kunden erfüllt und Datenverluste vermeidet.
Die Systeme und Datenbanken, die in die Lösung integriert wurden, basierten auf unterschiedlichen Plattformen. Dies stellte besondere Anforderungen an das Schnittstellenmanagement und die Datenkonvertierung.
Um zukünftigen Wachstumsmöglichkeiten Rechnung zu tragen, musste die Infrastruktur auf eine Cloud-Plattform verlagert werden, die horizontale Skalierbarkeit und hohe Verfügbarkeit bietet.
Eine zentrale Herausforderung war die Implementierung von Mechanismen, die eine kontinuierliche Integrität der Daten trotz bidirektionaler Synchronisation in Echtzeit gewährleisten.
Die BITS GmbH entschied sich für eine moderne und skalierbare Architektur, die auf Microservices und containerisierten Anwendungen basiert.
Diese Architektur ermöglichte es, Daten in Echtzeit auszutauschen und gleichzeitig die Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit des Systems zu maximieren. Darüber hinaus bot sie eine flexible und effiziente Plattform, die auf künftige Veränderungen in den Anforderungen des Kunden problemlos reagieren kann.
Die Lösung wurde auf Azure Kubernetes Service (AKS) betrieben und bestand aus containerisierten Services, die mit Docker und Kubernetes verwaltet wurden. Die Verwendung von Istio Service Mesh ermöglichte eine flexible, sichere und transparente Kommunikation zwischen den Microservices.
Mithilfe von RabbitMQ wurden die Daten zuverlässig zwischen den verschiedenen Systemen synchronisiert. RabbitMQ erwies sich als ideal für das Handling hoher Nachrichtenvolumen und für die Verarbeitung zeitkritischer Datenströme.
Für die Speicherung und Verwaltung von Daten kam MySQL zum Einsatz. Gleichzeitig stellte NodeJS mit dem NestJS-Framework die API-Schicht für die Kommunikation zwischen den Services und den externen Systemen bereit. Die Frontend-Komponenten wurden in Vue entwickelt, um eine benutzerfreundliche Oberfläche für die Verwaltung der Daten und Systeme bereitzustellen.
Durch die Nutzung der Azure-Cloud und der containerisierten Services konnte die Lösung jederzeit horizontal skaliert und einfach an wechselnde Lastanforderungen angepasst werden.
Automatisierung und Optimierung der Prozesse führte zu signifikanten Kosteneinsparungen.
Durch die effiziente und skalierbare Architektur konnten die IT-Kosten reduziert und die Anpassungsfähigkeit an zukünftige Anforderungen sichergestellt werden.
Die Synchronisierung ermöglichte eine Echtzeit-Datenaktualisierung und gewährleistete eine stets aktuelle und konsistente Datenlage.
Attribute mussten nur an einer Stelle gepflegt werden und wurden dann automatisch an andere Systeme weitergeleitet, was den Pflegeaufwand erheblich reduzierte.
Dank der Möglichkeit von Ad-hoc-Reports auf Basis der synchronisierten Daten konnte der Kunde datenbasierte Entscheidungen treffen, die die Unternehmensprozesse weiter optimieren.
Das Projekt war ein voller Erfolg und setzte neue Maßstäbe in der Systemintegration und Datensynchronisation.
Die BITS GmbH konnte eine flexible und skalierbare Lösung realisieren, die dem Kunden nicht nur eine hohe Ausfallsicherheit, sondern auch eine signifikante Kostenersparnis brachte. Die zentrale Lehre aus diesem Projekt ist, dass eine schlanke, Cloud-basierte Architektur in Verbindung mit Microservices und Container-Technologien die ideale Grundlage für eine zukunftssichere IT-Landschaft bilden kann.
So konnte der Kunde nicht nur aktuelle Anforderungen erfüllen, sondern ist auch für zukünftige Herausforderungen bestens gerüstet.
Mit BITS haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur unsere technischen Anforderungen versteht, sondern auch in der Lage ist, komplexe Plattformen zuverlässig und zukunftssicher weiterzuentwickeln. Die professionelle Zusammenarbeit hat unsere Plattform auf ein neues Niveau gehoben – eine ideale Basis für die langfristige Weiterentwicklung.
Die Experten/innen der BITS übernahmen folgende Rollen in diesem Projekt.
Folgende Tools und Technologien kamen in diesem Projekt zum Einsatz.
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Marc SchallehnIhr persönlicher Ansprechpartner
FAQ
Ja, im Projekt mussten Systeme und Datenbanken auf unterschiedlichen Plattformen integriert werden, was besondere Anforderungen an Schnittstellenmanagement und Datenkonvertierung stellte. Der Ansatz wurde gezielt so konzipiert, dass unterschiedliche Formate zuverlässig aufeinander abgebildet werden.
Die Lösung wurde auf einen unterbrechungsfreien Betrieb auch bei temporären Systemausfällen oder Spitzenlasten ausgelegt, um Datenverluste zu vermeiden. Die Ausfallsicherheit war eine der zentralen Anforderungen im Projekt.
Die Architektur basiert auf einer schlanken, Cloud-basierten Infrastruktur in Verbindung mit Microservices und Container-Technologien. Dieses Zusammenspiel bildet laut Projektfazit die Grundlage für eine zukunftssichere und skalierbare IT-Landschaft.
Da die Daten sowohl aus internen als auch aus externen Systemen stammen, wurde eine bidirektionale Synchronisierung realisiert, die Konsistenz und Aktualität der Daten jederzeit sicherstellt. Änderungen in einem System werden dabei in das jeweils andere übertragen.
Wir starten mit einem gemeinsamen Zielbild, analysieren Ausgangslage und Daten und leiten daraus konkrete Use Cases ab. Danach setzen wir iterativ um – vom Prototyp über die Integration bis zum verlässlichen Betrieb.
Die Kosten hängen von Umfang, Komplexität und Zielsetzung ab. Kleinere Analysen und Prototypen starten im niedrigen Projektrahmen, umfangreiche Plattform- und Integrationsprojekte entsprechend höher.
Ein erster Proof of Concept ist oft in wenigen Wochen möglich, größere Lösungen entstehen über mehrere Monate in iterativen Schritten.
Ja. Wir wählen Technologien und Plattformen anhand Ihrer Anforderungen aus – nicht anhand von Herstellerbindungen.
Meist mit einem unverbindlichen Informationsgespräch oder einer kompakten Potenzialanalyse.
Ja, über Managed Services betreuen wir Lösungen langfristig – inklusive Support, Monitoring und Weiterentwicklung.
Ja, über unser Enablement- & Academy-Angebot – von KI-Grundlagen bis zu individuellen Workshops.
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